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2016
"Das Ei des Korbinian"
Komödie von Albert Dambek und Ferdinand Marian.

Der in die Jahre gekommene ledige Bauer Korbinian Gschwendtner trauert noch immer seiner vor 30 Jahren verflossenen Liebe nach. Keine ist als „Nachfolgerin“ gut genug und Korbinian tröstet sich des Öfteren mit Alkohol. Die Wirtschafterin Genofeva sieht dies mit großer Sorge, denn immer wieder erzählt Korbinian, wenn er angetrunken nach Hause kommt, er wolle alles verkaufen.

     "Es hot eh oll's kan Sinn, für wen denn plog'n und rackern!"

Eines Tages bittet die Magd Zilli Genofeva zu einem vertraulichen Gespräch. Sie gesteht der Wirtschafterin, schwanger zu sein und bittet Genofeva um Rat und Hilfe.
Nun läuft Genofeva zur Hochform auf. Geschickt versucht sie jetzt nicht nur das Schicksal von Zilli in die Hände zu nehmen, sondern bindet auch gleich die Zukunft Korbinians und des Gschwendtner-Hofes mit ein.
Der neue Erdenbürger wird von Korbinian, unter der Regie seiner Wirtschafterin, allen als Hoferbe vorgestellt. Zilli ist schwer geschockt, aber das ist der Deal mit Genofeva. Niemand erfährt etwas über die Mutter und dafür wird der Bub Hoferbe. Natürlich sind auch der Knecht Wastl und die Magd Kathi sehr verwundert über den Hoferben. Kommt schließlich doch sehr plötzlich. Auch der Nachbar Kaswurm ist stinksauer. Korbinian hat ihm erst am Vorabend im Gasthaus versprochen, den Gschwendtner-Hof an ihn zu verpachten und jetzt ist er auf einmal Vater? Das stinkt doch! Der Großknecht Sepp fragt sich, was das für eine Mutter sein kann, die ihr Kind einfach abgibt.
Es kommt, wie es kommen muss. Das Lügengebäude stürzt unter den bohrenden Fragen der Angestellten und Nachbarn ein. Was macht Korbinian jetzt mit dieser Blamage? Verkauft Korbinian gar an den gierigen Kaswurm? Verliert Genofeva ihren Job als Wirtschafterin? Wer sind jetzt Vater und Mutter?

Bearbeitung und Regie: Ronald Statthaler

Personen:

Korbinian Gschwendtner

Bauer

Rudi Sudi

Genofeva Wirtschafterin Christine Harkam
Wastl Knecht Johann Treichler
Zilli Magd Irene Dirnböck
Sepp Schwaiger Knecht Christof Zweidick
Creszenzia Schwaiger    Fini Walter
Kaswurm Nachbar Ronald Statthaler

Bühne: Johann Treichler
Kostüme: Bettina Dreissger
Souffleur:
Manuel Steyrer, Christine Weber
Technik:
Gernot Högler, Hannes Tomberger
Kantinenleiter:
Alexander Högler

Weiters arbeiten mit:
die Familien Högler, Tomberger, Walter, Weber und Dirnböck, Brigitte Daum, Josef Kahr, Frederik Harkam, Kerstin Schöner, Michael Schönthaler, Gabriele Statthaler, Angelika Geldner, Stefanie Blesl, Sandra Arzon, Florian und Mathias Rexeis, Carina und Magdalena Trausner, Marlene Rappel, Lisa Pöll und Simon Treichler, Walter Dirnböck, Waltraud Kainz, Doris Maier, Martina Szyszka, Marlies Lienhart..