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1. Akt: Anfang und Ende (1920 – 1945)

1920:     
Eine Mettersdorfer Theatergruppe gastiert in St. Josef mit dem Stück „Die Wunderkur“. Das gibt den St. Josefern den Anstoß: „Was die können, können wir schon lange!“

"Die Wunderkur"
gespielt von den Mettersdorfern

1920:     
Der Lehrer Johann Untersinger formiert aus St. Josefer Theaterinteressierten die erste Theatertruppe in St. Josef und führt mit dieser unter seiner Regie das erste Stück „Der Müller und sein Kind“ auf.

1922:     
Offizielle Gründung des Vereins „Theater- Musikverein St. Josef“ durch Eintragung in das Vereinsbuch und durch Festlegen der ersten Vereinsstatuten. Kaufmann Anton Schmidbauer wird zum ersten offiziellen Obmann auserkoren.

1922:     
Die erste professionelle Bühne mit Vorhang, Souffleurkasten, Leinwandkulisse und Technik wird im Gasthaus Steirer, heute „Josefiwirt“, aufgebaut.

1927:     
Unbenennung des Vereins in „Volksbühne St. Josef“.

"s'Nullerl"
zweite Inszinierung

1929:     
Der Obmann Anton Schmidbauer verstirbt überraschenderweise an einem Herzinfarkt und Herr Untersinger übernimmt daraufhin das Amt.

1936:     
Das letzte Stück vor dem Krieg „Die Junggesellensteuer“ wird aufgeführt. Der letzte Auftritt des Spielleiters und begnadeten Schauspielers Johann Untersinger, der als Lehrer versetzt wird.

1936:     
Die Theaterrunde wird vorübergehend still gelegt,da die Vereinsführung (Johann Untersinger) nicht ersetzt werden kann.

1938:     
Anschluss Österreichs an das deutsche Reich. Absoluter Stillstand des Kulturlebens in St. Josef.

1939:     
Ausbruch des zweiten Weltkrieges.

1945:     
Ende des zweiten Weltkrieges und Beginn einer neuen Zeit; die Zeit des Wiederaufbaues!

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Die Geschichte der Theaterrunde-Volksbühne St. Josef
Erzählt in 6 Akten: