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6. Akt: Ein ganzes Dorf wird zum Theater (2006 – heute)

2006:     
Fritz Walter bekommt ein Ehrendiplom für besondere Verdienste um den Verein überreicht und wird zum Ehrenspielleiter ernannt.

2006:     
Das Gemeindeprojekt „Theaterdorf“ mit dem in Österreich einzigartigen Theaterweg wird mit einem großen Fest offiziell eröffnet. Mitverantwortlich zeichnet sich dabei auch wieder Projektkoordinator Manfred Werner.

2008:     
10-jähriges Bestehen; Claudia Werner übernimmt (nach dem überraschenden Tod von Manfred Werner) die Organisation von „Blues im Bauernhof“.



2008:     
Das Projekt U21, eine Jugendtheaterinitiative des LAUT!, startet mit Beteiligung der Theaterrunde in
St. Josef mit dem Stück -"Bitte was Ernstes".


2008:     
Der LAUT! feiert sein 50-jähriges Bestehen im Theaterdorf St. Josef mit einem 2-tägigen Straßenfest.

2011:     
Nachdem Spielleiter Ronald Statthaler 2010 schon ein Clown-Seminar organisierte, konnte er für die Theaterakteure im Jahr 2011 mit Hilfe des argentinischen Schauspieltrainers Marcelo Diaz auch ein Schauspieltraining auf die Beine stellen. Er selbst besuchte den Regiekurs bei Marcelo Diaz.

2012:     
Die baufällige Tribüne wird zum zweiten Mal generalsaniert.

2012:     
Seit der Gründung der Theaterrunde wurden ca. 200 Stücke aufgeführt. Davon wurden 37 Stücke unter dem Projektnamen „Theater im Bauernhof“ mit ca. 180.000 Live-Zuschauern und einem Millionenpublikum vor den TV-Schirmen aufgeführt.

2012:     
Nach 12 Jähriger erfolgreicher Zusammenarbeit endet die Ära Hermann Schweighofer.
Ein lang gehegter Wunsch der Theaterrunde geht in diesem Jahr in Erfüllung.
Endlich übernimmt der Spielleiter und Spieler Ronald Statthaler, nachdem er eine Regieausbildung beim Argentinier Marcello Diaz absolviert hatte, im Theater im Bauernhof die Bearbeitung und die Regie bei der diesjährigen Produktion „Überraschung aus Fernost“.
Vielleich der Beginn des 7. Aktes...?


Fortsetzungen folgen….

Die Geschichte der Theaterrunde-Volksbühne St. Josef
Erzählt in 6 Akten: